Montag neu

Um auch künftig den Härten des Lebens und Ihren Wünschen gewachsen zu sein, ist der Montagabend künftig der sportlichen Betätigung im Veloclub-Rostock gewidmet, für den wir übrigens u. a. das Logo entwickelt haben. Deshalb ist ab sofort Montag von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

2020

Weil man sich jetzt gegenseitig etwas wünscht, wünsche ich Ihnen, dass Sie sich auch in diesem Jahr nicht all zu lange mit guten Vorsätzen belasten und recht schnell wieder in den Normalbetrieb zurück finden. Das Jahr startete mit Tuborg Weihnachtspils, dem wirklich besten Bier der Welt. Was soll da noch schief gehen. Bei dem Discounter mit Hund im Logo könnte es noch etwas davon geben. Skoll!

An alle Kurierfahrer

Ein beliebtes Thema an Weihnachten werden wieder die “spurlos verschwundenen” Päckchen, Pakete und Weihnachtskarten sein. Auch die Zeitung mit den großen Buchstaben titelte letztens besorgt über das “Chaos” bei den Paket- und Kurierdiensten. Aus unserer Sicht völliger Scheiß! Alle Bestellungen kamen pünktlich an, an keinem Tag geriet bei uns die Produktion ins Stocken, weil Papier oder Material nicht oder zu spät kam. Also herzlichen Dank an alle Kurierfahrer für ihre engagierte und anstrengende Arbeit!

Auftragsstop für 2019

Sie können uns natürlich gerne Aufträge zukommen lassen, sollten aber wissen, dass Sie diese aufgrund unserer momentanen Auslastung erst in der zweiten oder dritten KW 2020 bekommen können. Vielen Dank für Ihr reges Interesse an unseren Fähigkeiten.

Korrektur lesen – was ist das?

Grundsätzlich könnte es uns egal sein, wie viele Fehler die Texte in Ihren Drucksachen enthalten. Nur leider ist ja meistens dann von Druckfehlern die Rede und nicht von Schreib- oder Tippfehlern. Also schieben Sie damit ein Stück weit, immer dem die Schuld in die Schuhe, der Ihre schlampig überflogenen Botschaften lediglich vervielfältigt hat. Weil uns das also nicht gleichgültig sein kann, senden wir Ihnen “fertige” Druckdateien gerne noch einmal zum Korrektur lesen zu. Das bedeutet für Sie, dass Sie z. B. alle Angaben auf einer Visitenkarte, einem Flyer oder auf welchem Druckprodukt auch immer noch einmal lesen . Wenn Ihnen das lästig ist und Sie die Datei dann einfach so zum Druck frei geben, sind Sie selbst schuld. Also lesen Sie bitte Korrektur, auch wenn die Zeit knapp ist.

Der Sinn dieser Internetseite

Ich staune immer wieder, wie schwer es den Leuten fällt, dass Internet zu nutzen. Einerseits verfallen sie in völlige Lethargie, wenn es aus irgendwelchen Gründen mal nicht zur Verfügung steht, weil sie dann nichts mehr mit sich anzufangen wissen. Andererseits sind viele nicht in der Lage, sich mal kurz durch unsere Untermenüs zu tippen. Sonst würden wir die zweit häufigste aller Fragen: “Drucken Sie auch …?” gar nicht gestellt bekommen. Natürlich drucken wir, wenn wir Einladungskarten für eine Hochzeit drucken, auch Einladungskarten für einen Geburtstag oder eine Beerdigung. Der Karte ist der Anlass egal. Auch der Speisekarte ist die Herkunft der Speise egal. Wir produzieren für deutsche, griechische, chinesische, arabische und alle hier jetzt nicht genannten Restaurants. Und so könnte es noch stundenlang weiter gehen. Denn wir lieben unseren Job, weil er so abwechslungsreich ist und wir so viele völlig unterschiedliche Kunden kennen lernen. Also wenn Sie mal ganz in Ruhe lesen wollen, was Sie von uns bekommen können, bevor Sie unsere Nummer wählen, schauen Sie doch mal auf unserer Portfolio-Seite nach.

Hardcover neu definiert

Eine erste Anfrage nach Speisekarten mit “Holzeinband” lehnten wir aus Zeitgründen ab. Für das nun fertig gestellte hölzerne Hochzeitsalbum (der Inhalt ist in diesem Fall nebensächlich) glaubten wir genug Zeit zu haben. Angefragt hatte die Kundin im April, die Hochzeit sollte Anfang September sein. Genug Zeit zum Nachdenken … es wurde dann ganz schön knapp und ein Wochenende vor dem Termin herrschte hier richtiges Chaos und nichts war fertig. Sucht man im www nach “Holzbuch” findet man allerhand unbefriedigende Produkte, die oft nicht mal was mit Holz zu tun haben. Vom Sperrholz-Aktenordner bis zur Holzkiste mit Papierstapel ist alles dabei. Ein Produkt aus echtem Holz mit den Eigenschaften eines Buches fand sich nicht. Im Baumarkt kam man auch auf keine zündende Idee. Das Holz war zu dick, die Scharniere zu sperrig. Schließlich versuchten wir es mit einer modifizierten japanischen Bindung, was zu völliger Verzweiflung und fast zur Aufgabe führte. Aber in der Stunde tiefster Ratlosigkeit kam der rettende Geistesblitz und wir stellten fest, dass wir alles, was wir brauchten, im Haus hatten: leichtes Holz von einer zerlegten Palette, einen Winkelschleifer, Teakholz-Lasur, ein paar Drahtbinde-Elemente für dicke Papierstapel, eine mürbe alte Lederjacke und Ziernägel, fertig. Am Ende hätten wir das Einzelstück am liebsten behalten.

The hardest hardcover in the world.

Betriebsferien

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, liebe Freunde, wir haben Betriebsferien bis 09. August. Bis dahin alles Gute!

Unsere neue Maschine

ist ja nun auch schon ein paar Monate im Dienst und haut uns doch noch täglich mit ihrer Druck-Qualität um. Das Buch auf unserer Titelseite war so “verseucht” mit früher undruckbaren Vollflächen, dass uns der Angstschweiß in Betrachtung der Datei von der faltigen Stirn tropfte. Und dann erscheint selbst in der Grau-Fläche des Einbandbezuges nirgendwo auch nur der Hauch eines Streifens. Hut ab vor dieser Ingenieurleistung. Übrigens hat uns der Umstand, dass die Maschine bei der Installation fast zerstört wurde, in die Lage versetzt, unser altes Gerät durch geringfügige Umbauten in einen mehr als brauchbaren Großformat-Scanner zu verwandeln. Damit konnten wir z. B. einige alte Seekarten der Ostsee digitalisieren und in der DDR gedruckte Plakate reproduzieren. Die Formate reichten von DIN-A2 bis über DIN-A0.

Nachtrag zur MSR und Einkaufshilfe

Als Schwachpunkt an meinem Sportgerät erwies sich mal wieder ein Reifen des Platzhirsches Schwalbe. Es ist unverständlich, warum dieser Reifenhersteller immer noch in bestimmt 90% aller Fahrrad-Läden einziger Anbieter ist. Man wirbt gern mit der Unzerstörbar- oder “Unplattbarkeit” seiner Reifen. Das mag für Einwirkungen von Außen stimmen. Die Reifen lösen sich aber von innen her auf und nach dem ich vor 2 Jahren eine Urlaubsradtour schiebend und mit nicht mal 1800 km auf neuen Schwalbe-Reifen beenden musste, kommen mir die Dinger eigentlich nicht mehr ans Rad. Aber dieses hatte noch einen, der eigentlich fast neu aussah. Das schlechte Gefühl, dass ich beim Start hatte, bestätigte sich aber prompt. Ich kam zwar an, aber ein Riss sorgte für eine unruhige Fahrt und baldige Entsorgung. Wesentlich besser ist man auf Tour mit Continental unterwegs und in der Stadt teste ich gerade Kenda mit denen ich jetzt bei 2500 km die erste Panne hatte. Außerdem zieht man die Kenda`s auf und sie laufen sofort rund. Das habe ich mit Schwalbe schon lange nicht mehr geschafft.