Kayscan richtig aussprechen

Namen sind Schall und Rauch. Aber man staunt doch immer wieder, auf wie viele unterschiedliche Aussprachen so ein Konstrukt wie unser Firmenname kommen kann. Noch einmal kurz für alle zur Bedeutung: In den fünf neuen Bundesländern war es einige Zeit Mode, den Firmennamen aus dem Namen des Geschäftsinhabers und dem, was man verkaufte zu bilden. Einige erinnern sich vielleicht jetzt an Firmierungen, für die man sich bis heute fremd schämt. In unserem Fall fiel das Ergebnis nicht so schlimm aus, weil der entstandene Name wie eine technische Bezeichnung aus dem englischen Sprachraum klingt. Bei Kayscan hieß eben einer der Firmengründer “Kay” und der beschäftigte sich hauptsächlich mit “scan´s”, also dem Digitalisieren von Bildern. All jene, die meinen, man spräche unseren Namen englisch aus, haben demnach ein bisschen Recht. Aber wir heißen eben nicht Keyscan sondern Kayscan und ich bin nicht Herr Kayscan sondern Herr Steffen Hahn. Eine Umbenennung unter Einbeziehung des deutschen Wortes “Druck” würde regional übrigens sowohl mit meinem Vor- als auch mit meinem Familiennahmen für Verwirrung sorgen. Kayscan spricht man also: kei:scæn. Unsere griechischen Freunde dürfen weiter kas:kei sagen.